Beschwerdenflut bei Behörde wegen neuer Datenschutzbestimmungen

Wenn Katharina Gerlinger in ihrem Schuh- und Orthopädiefachgeschäft Gerlinger in Wien-Neubau einen Kunden mit dem Namen begrüßt, bewegt sie sich bereits in einer rechtlichen Grauzone. Legt man die Theorie ganz streng aus, darf sie das nicht, sofern sie Daten über diesen gespeichert hat. Warum? Wegen der vor 100 Tagen, am 25. Mai, in Kraft getretenen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). So streng ist die Praxis natürlich nicht, dennoch hat sich viel geändert, speziell in der Verwaltung.

Quelle / ganzer Bericht: derStandard.at vom 31. August 2018, Andreas Danzer