Österreich "zu wenig sensibel" für Korruption

Wien – Ob es ein Arzt ist, der sich von der Pharmafirma bezahlen lässt, oder ein Bürgermeister, der nicht verraten will, wofür er Steuergelder verwendet – die Österreicher seien "zu wenig sensibilisiert" für Korruption und Mauschelei, kritisiert Eva Geiblinger, Vorstandsvorsitzende des österreichischen Kapitels von Transparency International (TI).

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