"Smarte" Energienutzung kann weltweit 230 Milliarden Euro einsparen

Wien/Paris – Der Umbau der Energielandschaft in Europa und Übersee schreitet voran, auch wenn die für die Erderwärmung maßgeblichen CO2-Emissionen bis jetzt noch nicht in dem Ausmaß fallen, wie sie sollten. Treiber des Übergangs von einem großteils zentral organisierten, überwiegend auf fossilen Energien fußenden System zu einem vorwiegend dezentral und auf Wind und Sonne basierenden Mechanismus ist einmal mehr die Digitalisierung.

Die Internationale Energieagentur (IEA), eine Energie-Denkfabrik der Industrieländer mit Sitz in Paris, sieht den Siegeszug intelligenter Anwendungen für erstens unumkehrbar. Zweitens sei die verstärkte Anwendung smarter Lösungen durchaus erwünscht, ließen sich dadurch doch erhebliche Mengen an Energie einsparen.

Mehr dazu / ganzer Bericht: derStandard.at vom 07. November 2017, Günther Strobl

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