Start-ups wetteifern in der Hofburg um die Gunst der Investoren

Wien – In der Hofburg wuselt es. Rund 500 Start-ups wetteifern zwei Tage lang im Rahmen des Start-up-Festivals um die Gunst von Unternehmen. In einer Ecke fragt ein Mann einen Roboter nach seinem Namen. Dieser neigt seinen Kopf leicht und antwortet. Gleich nebenan versuchen Besucher, mit Virtual-Reality-Brillen eine Rennstrecke zu bezwingen.

Für Jungunternehmer ist das Festival ein wichtiger Vermarktungsort, um ihre Ideen zu präsentieren. Zwischen den Ständen finden angeregte Diskussionen statt, die Gründer wollen mögliche Investoren überzeugen. Über eine Onlineplattform werden interessierte Konzerne mit Start-ups verknüpft. Die Gründer haben dann 30 Minuten Zeit, ihr Produkt zu präsentieren. Das unternehmerische Speeddating findet an kleinen Tischen statt, Anzugträger lassen sich von jungen Menschen ihre Innovationen auf Laptops zeigen. Das Publikum ist überwiegend männlich.

Quelle / ganzer Bericht: derStandard.at vom 01. Juni 2017, lauf

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