Unternehmen gehen Symbiose mit Start-ups ein

Wien – Die Personen erinnern an die Charaktere des Videospiels Sims: Frauen, animiert mit einem roten Kleid und Pferdeschwanz oder T-Shirt und Stachelfrisur, sind auf dem Bildschirm eingeblendet. Anstelle von echten Dolmetschern übersetzen sie Beipackzettel, Filmuntertitel und Liedertexte in Gebärdensprache.

Die sogenannten Avatare gehören zu dem Wiener Start-up Sign Time. Dieses hat einen Algorithmus entwickelt, mit dem Texte analysiert und anschließend von einer Maschine mithilfe eines Avatars übersetzt und dargestellt werden. Von dieser Idee des Start-ups profitieren nun Unternehmen, welche Schulungen für gehörlose Personen anbieten und sich mit dem Start-up über Plattformen wie dem Industry-Startup.Net vernetzen.

Quelle / ganzer Bericht: derStandard.at vom 04. Juli 2018, Jakob Pallinger

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