Warum so viele Start-ups scheitern

Innerhalb einer Woche kam es gleich zu zwei Insolvenzanmeldungen prominenter Start-ups. Erst verkündete das Wiener Unternehmen Zoomsquare, das sich auf Wohnungsvermittlung spezialisiert hatte, pleite zu sein. Kurz darauf folgte Rublys, ebenfalls aus Wien. Dieses bot digitale Rubbellose an, die Unternehmen als Marketingmöglichkeit nutzen konnten. User konnten so an Gewinnspielen teilnehmen. Enorm hohe Investitionen und Förderungen, auch aus öffentlicher Hand, wurden in die Unternehmen gesteckt, der Erfolg blieb aber aus. Eine Seltenheit ist das nicht – ungefähr eines von zehn Start-ups hat Experten zufolge wirklich Erfolg. Für die österreichische Szene kommt zudem dazu, dass private Investoren sehr selten sind. Warum sind aber so viele Start-ups dem Untergang geweiht?

Quelle / ganzer Bericht: derStandard.at vom 04. Juni 2018, Muzayen Al-Youssef