Wer haftet, wenn die Datenbrille schönfärbt?

Wien. Angenommen, jemand kauft eine Wohnung, ohne sie jemals betreten zu haben. Besichtigt hat er sie zwar – aber nur virtuell mittels Datenbrille. Was gilt dann? Das digitale Bild? Oder die Realität – etwa, wenn beim virtuellen Rundgang Mängel verborgen geblieben sind?

Fragen wie diese könnten schon bald die Gerichte beschäftigen.

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