INARA Newsletter – 15.02.2019

INARA Newsletter – 15.02.2019

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Board News 15.02.2019
 
Liebe Leserinnen und Leser,
wer sind die Silver Ager? Sie werden von Tag zu Tag mehr und sie werden lauter. Sie wollen sich noch nicht zur (wohlverdienten) Ruhe setzen, sondern mischen den Arbeitsmarkt auf. Ob Sie zu ihnen gehören oder nicht, lesen Sie, was die Expertin dazu zu sagen hat.
Dass die D&O-Versicherer über die steigenden Inanspruchnahmen klagen, ist nichts Neues. Dennoch, mit jedem neuen Gesetz steigt das Risiko für Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsräte, dass sie ihren Pflichten nicht angemessen gerecht werden. Sich mit der DSGVO, der UWG-Novelle zum Schutz von Betriebsgeheimnissen und der EU-Aktionärsrechte-Richtlinie, die bis 10. Juni d.J. in nationales Recht umzusetzen ist, näher zu befassen, kann in diesem Zusammenhang hilfreich sein. Zu letzterer darf ich die INARA Zielgruppe herzlich zu einem Executive Briefing am 11. März, 18 Uhr, in den VIG Ringturm einladen. Nähere Informationen erhalten Sie in diesem Newsletter unter den Veranstaltungsankündigungen. Ich freue mich auf Ihre Anmeldung.
Haben Sie schon einmal über ein Zinshaus als Pensionsvorsorge nachgedacht? Ein Gedankenanstoß für jene unter Ihnen, die „flüssiges Kapital“ haben und nicht an ein baldiges Ende der Niedrigzinsphase glauben.
Interview mit Susanne Stuppacher: „Nicht älter, sondern weiser“

Bei der Jobplattform WisR finden arbeitswillige Silver Ager neue Jobs. Wie das funktioniert, was die Babyboomer auszeichnet und warum der „Jugendwahn“ mancher Firmenchefs bald enden wird, erläutert Susanne Stuppacher, Head of Sales bei WisR.
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D&O-News
 
Klage gegen Topmanager als Trend: D&O als Verlustgeschäft
Industriemagazin, Newsletter 12.02.2019

Topmanager zu klagen ist zu einem neuen Trend geworden - und für Versicherer werden die einst so lukrativen D&O-Versicherungen zum Verlustgeschäft. Die Ausgaben für Schäden steigen und steigen, heißt es etwa bei der Allianz. Cyberkriminalität und Datenschutz verschärfen das Problem zusätzlich.
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Pressemeldungen
 
Ganz konkret: Was die EU-Know-how-Schutz-Richtlinie für Firmen bedeutet
Marcus Henke / brainloop, 11. Februar 2019
 
Seit 9. Juni 2018 ist die EU-Richtlinie zum Schutz vertraulichen Know-hows für europäische Unternehmen bindend. Sie wurde vor allem deshalb eingeführt, um den Begriff des Geschäftsgeheimnisses einheitlich und unabhängig von den jeweiligen Ländergesetzgebungen zu definieren und Schutzmaßnahmen rechtlich festzusetzen. Dies umfasst nicht nur die für die Wettbewerbsfähigkeit wichtigen Faktoren Innovationen und Know-how. Entscheidend ist auch, dass vertrauliche Informationen wie Kunden- oder Partnerdaten, Strategiepapiere oder Dateien aus der Finanz- und HR-Abteilung nicht in falsche Hände geraten.
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Zinshaus: Preise haben sich verdoppelt und trotzdem ist Spekulation „out“ und Investment „in“
Walter Senk / die unabhängige Immobilien-Redaktion, 24.01.2019
 
So schnell wie in den letzten zehn Jahren wird es mit den Preisen bei Zinshäusern heuer nicht nach oben gehen – aber es wird nach oben gehen. Auch 2019 wird das Zinshaus seinem Ruf als sichere Veranlagung gerecht werden.
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Special Events
 
Die hohe Qualität der Veranstaltungen, insbesondere der INARA-Kooperationsparter, spiegelt sich im neu gestalteten Veranstaltungskalender wieder.
 
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Zitat der Woche
 
„Der Zauber steckt im Detail.“

Theodor Fontane (1819 – 1898), deutscher Apotheker, Journalist, Theaterkritiker, Dichter
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