Börseplatz Wien, Digitalisierung & Robotik hoch drei, erfolgreiche Fachveranstaltungen

Börseplatz Wien, Digitalisierung & Robotik hoch drei, erfolgreiche Fachveranstaltungen

Last Updated on 2019-05-20

Board News 16.03.2017

Liebe Leserinnen und Leser,

heute erhalten Sie besonders viele Informationen. Die aktuellen Geschehnisse rund um die Börsen Wien und Frankfurt setzen positive Signale für den Kapitalmarkt. Digitalisierung und Industrie 4.0 sind zwar mittlerweile abgedroschene Begriffe, die Robotik bringt aber wieder Spannung in das Leben von Personen und Firmen. Aus Theorie wird Praxis und das mit rasanter Geschwindigkeit. Niemand kann sich diesen Entwicklungen entziehen. Dass die beiden in Kooperation mit INARA stattgefundenen Fachveranstaltungen der vergangenen Woche, nämlich der BDO-Workshop „IFRS für Aufsichtsräte“ und die MPLaw-Vortrags- und Diskussionsrunde „Fit for Corporate Bonds“ so erfolgreich waren, freut mich ganz besonders. Und jetzt überlasse ich Ihnen die Board News schon zum Lesen und Schmökern.

 

„Derzeit wäre das Umfeld für einen IPO sehr gut“

Über die Wiener Börse können Unternehmen sowohl Eigenkapital als auch Fremdkapital aufnehmen. In IPO-Workshops werden interessierte Firmen über alle Details umfassend informiert. Mag. Henriette Lininger, Head of Issuers & Market Data Services, im Gespräch mit Peter Heinrich, Vorstand der Börsen Radio-Network AG.

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Fachbeiträge

 

Neues Börsensegment Scale geht in Frankfurt an den Start
Norman Wasse/McDermott Will & Emery

Scale soll KMUs helfen, Investoren für Wachstumsfinanzierungen zu finden. Die Voraussetzungen sind strenger als beim umstrittenen Entry Standard. Vor allem wird es künftig mehr Transparenz geben.

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Fachbeitrag: Roboter-Journalismus für Robot-Leser
Wolfgang Zehrt

Neues aus der digitalen „Hexenküche“: Die veröffentlichten Inhalte werden mengenmäßig explodieren, doch nur wenige manuelle „Medien-Brands“ dürften überleben.

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Fachinterview: Der Digitale Wandel bei PALFINGER

Beim Weltmarktführer für hydraulische Hebe- und Ladevorrichtungen PALFINGER steht die Digitalisierung ganz oben auf der Agenda. Der Fokus liegt auf Anwenderfreundlichkeit und intuitiver Bedienung. DI Martin Zehnder, MBA, im Gespräch mit der Julius Raab Stiftung.

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Fachbeitrag: „Cognitive Computing – Watson, übernehmen Sie die Kommunikation!”
Ulrike Wittmann, MSc

Das kognitive Computersystem Watson lernt permanent und kann immer größere Herausforderungen bewältigen. Was heißt das für die Interne Kommunikation? Und schafft sich der Mensch damit bald selbst ab?

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Digitalisierung bedeutet …

„Eine Maschine kann die Arbeit von fünfzig gewöhnlichen Menschen übernehmen. Keine Maschine kann die Arbeit eines einzigen außergewöhnlichen Menschen übernehmen.“

Elbert Hubbard, amerikanischer Philosoph (1856–1915)

Presseberichte

 

Industrie zu WKO-Reform: Unternehmen müssen weiter entlastet werden
Pressemeldung 10.03.2017

IV-Präsident Kapsch: Reformankündigungen bisher unzureichend – Erster Schritt für weitere Verhandlungen

Wien (Pdl) Als „unzureichend“ bezeichnet der Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Georg Kapsch, die angekündigten Ziele der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) für eine Kammerreform. „Die Modernisierungsanstrengungen können zwar als erster Schritt gesehen werden – bei der Entlastung der Unternehmen, insbesondere bei den gerade für größere Betriebe vergleichsweise hohen Pflichtmitgliedsbeiträgen, muss jedoch deutlich mehr geschehen. Die Wirtschaftskammer ist für die Industrie in vielen Themen Partner, wenn es darum geht, den Standort Österreich wettbewerbs- und zukunftsfähig zu gestalten. In diesem Sinne ist es erforderlich, dass sich die Organisation ständig hinterfragt und effizienter werden muss, wie dies auch die IV tut. Die Pflichtmitgliedsunternehmen der WKO stehen in permanenten Wettbewerb und müssen sich laufend weiterentwickeln. Dies muss auch für die WKO, sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene, gelten“, so Kapsch. Die Industrie zählt zu den großen Beitragszahlern in der Wirtschaftskammer. „Wir gehen davon aus, dass nunmehr weiterverhandelt wird, um zu einem für die Beitragszahler befriedigendem Ergebnis zu kommen.“

„Die Wirtschaftskammer ist im Sinne ihrer Mitglieder gefordert, ihre Strukturen und Leistungen genau zu prüfen und zu hinterfragen, um bestehende Ineffizienzen und hohe Kosten zu reduzieren“, betonte der IV-Präsident. Dem Thema Transparenz sei vor allem bei Beiträgen und beim Reformprozess ein entsprechender Stellenwert einzuräumen. „Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung ist ein wichtiger Baustein für die unternehmerische Interessenvertretung in Österreich. Je besser, effizienter und moderner die Organisationen in unserem Land aufgestellt sind, desto besser ist die Arbeit für die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes und damit für die Sicherung und den Erhalt von Arbeitsplätzen in Österreich“, so Kapsch.

Weitere Informationen: www.iv-net.at

 

FEEI begrüßt Lehrberufspaket für die digitale Arbeitswelt
Pressemeldung 08.03.2017

„Bestehende Berufsbilder werden sich im Zuge der Digitalisierung massiv ändern. Daher ist das von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner präsentierte Lehrberufspaket ein wichtiger Schritt, um Österreich fit für Industrie 4.0 zu machen“, so Lothar Roitner, Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI).

„Da die Digitalisierung in allen Produktionsbereichen stattfinden wird, ist es besonders wichtig, auch die duale Ausbildung zukunftsfähig zu gestalten. Das beginnt beim Zerspanungstechniker, der sich mit 3D-Druckverfahren auseinandersetzen muss, bis hin zum Maschinenbautechniker, zu dessen Aufgaben verstärkt die virtuelle Konstruktion, Simulation und Modellierung zählen.“

„In der industriellen Fertigung werden auch neue Berufe entstehen. Wie diese genau aussehen werden, können wir heute noch nicht bis ins letzte Detail sagen, aber es wird mehr denn je auf Kreativität und naturwissenschaftlich-technisches Verständnis ankommen“, so Roitner.

Mehr zum Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie: www.feei.at

Der FEEI ist Kooperationspartner von INARA.

 

Kleinere Betriebe haben mehr Frauen im Management als große

Die Quote der weiblichen Managerinnen stagniert seit Jahren – in 40 Prozent der Betriebe keine einzige Frau in Führungsetagen

Quelle / ganzer Bericht: derStandard.at vom 05. März 2017, APA

Veranstaltungsberichte

 

“Fit for Corporate Bonds”: Informations- und Diskussionsabend bei Müller Partner Rechtsanwälte
Presseinformation

Am 9. März 2017 luden RA Mag. Gernot Wilfling und Dr. Brigitta Schwarzer, MBA (Gesellschafter-Geschäftsführerin der INARA GmbH) zum Informations- und Diskussionsabend mit dem Titel „Fit for Coporate Bonds“ in die Räumlichkeiten der Wiener Wirtschaftskanzlei Müller Partner.

 

FMVÖ-Podiumsdiskussion zum Weltfrauentag 2017: „Unternehmerisch klug, Frauen in Führungspositionen zu bringen.“

Anlässlich des Weltfrauentags lud der Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) am 08. März 2017 in den Erste Campus zu einem Financial Forum, um der Frage nachzugehen, ob Frauen nicht die besseren Leader sind. Univ.-Prof. Edeltraud Hanappi-Egger, Rektorin der Wirtschaftsuniversität Wien, eröffnete die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag über mögliche geschlechtsspezifische Führungskompetenzen und diskutierte anschließend gemeinsam mit Andrea Stürmer (Vorstandsvorsitzende der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft), Doris Tomanek (Vorstandsmitglied der UniCredit Bank Austria) und Sabine Mlnarsky (Head of Human Resources der Erste Bank) über die Qualitäten und Potenziale weiblicher Führungskräfte, sowohl generell als auch speziell in der Finanzwirtschaft.

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Neue Aufgaben/IFRS kompakt für Aufsichtsräte: 07.03.2017
BDO Presseinformation

Mit der Umsetzung der EU Abschlussprüfungsreform ändert sich für die Prüfungsausschüsse von Aufsichtsräten so einiges – sowohl was ihre Zusammensetzung als auch ihre Aufgaben betrifft. Davon betroffen sind die Prüfungsausschüsse von sogenannten Unternehmen von öffentlichem Interesse (alle kapitalmarktnotierten Unternehmen sowie bestimmte Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen). In Österreich fallen etwa 350 Gesellschaften unter diese neuen Bestimmungen. Die Novelle ist seit 17. Juni 2016 in Kraft.

 

Der 7. Aufsichtsratstag an der WU Wien am 02.03.2017 – eine Nachlese

„Sicher ist nur die Unsicherheit“

Die diesjährige Veranstaltung wurde von Susanne Kalss und Werner Hoffmann unter das Leitmotto „Uncertainty“ gestellt. Wieder gab es eine geballte Ladung an Prominenz als Referenten und am Podium und das diesmal besonders zahlreich erschienene Publikum applaudierte kräftig.

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Dieser Veranstaltungsbericht wurde auch im Börsen-Kurier Nr.10 vom 09. März 2017 veröffentlicht.

 

 

 

Veranstaltungen

 

Am 17. März 2017 findet die 3. Konferenz für Interim Management (KIM), veranstaltet von der DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management, in Salzburg statt. Tagungsort ist das Hotel Crowne Plaza Salzburg-Pitter, Rainerstraße 6, 5020 Salzburg.
Zur Zielgruppe der INARA Governance & Compliance Plattform für Vorstände und Aufsichtsräte gehören auch Interim-Manager. INARA wird daher bei der KIM mit einem eigenen Präsentationsstand im Hotelfoyer vertreten sein.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und einen regen Informations- und Erfahrungsaustausch.

 

Bunt ist gut. Mehr Diversität für Ihren Aufsichtsrat

Den kompletten Veranstaltungskalender finden Sie HIER

 

Buchempfehlung

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KALSS, FROTZ, SCHÖRGHOFER (HG.)
Handbuch für den Vorstand
facultas 2017, 1.514 Seiten

KALSS, KUNZ (HG.)
Handbuch für den Aufsichtsrat
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Das “Handbuch für den Aufsichtsrat” gibt profundes Grundlagenwissen für die Tätigkeit als Aufsichtsrat. Neben den wichtigen haftungsrechtlichen Fragen bietet es auch einen Überblick über die wesentlichen betriebswirtschaftlichen Grundlagen für die Befähigung zur Aufsichtsratstätigkeit. Die Themen wurden von einer Reihe ausgewiesener Wissenschafterinnen und Wissenschafter sowie Praktikerinnen und Praktiker mit besonderem Blick auf die praktische Umsetzung verfasst. Die zweite Auflage wurde aktualisiert und um weitere wesentliche Themenbereiche ergänzt.

Das Kombipaket von “Handbuch für den Aufsichtsrat” und “Handbuch für den Vorstand” bietet 3.256 Seiten gebündeltes Wissen zu Vorstand und Aufsichtsrat zum attraktiven Kombinationspreis.

 

Hoffentlich habe ich Ihnen nicht zu viel versprochen!

Herzlichst,

Brigitta Schwarzer und das INARA-Team